|
|
Konzertprogramm
Saison 2011 / 2012
Saus und Braus – 200 Jahre Franz Liszt
Marlo Thinnes, Klavier – Jörg W. Gronius, Sprecher
„Der Tod und das Mädchen“ – Haydn, Schubert, Brahms
Rubin Quartett (Wittlicher Kulturtage)
„Souvenir de Florence“ – Paganini, Rolla, Verdi, Tschaikowski
Hamburg Chamber Players
Offenes Singen in der Markuskirche
Agnes Berg-Kraemer
Musik bei Kerzenschein
Flautando Köln
Konzert zum Neuen Jahr – Luxemburger Kammerorchester
Purcell, Mozart, Boccerini, Bruch, Mendelssohn
Liederabend Vater & Sohn - Christoph & Julian Prégardien
Michael Gees, Klavier
Mozart, Beethoven
Mozart Piano Quartett
Sonatenabend
Irakli Tsadaia, Violine – Ana Pispek, Piano
Mozart für Bläser
Stipendiatinnen und Stipendiaten der Villa Musica Rheinland-Pfalz

Konzertinfos Saison 2011 / 2012
Samstag, 10. September 2011 - 19.00 Uhr |
SAUS & BRAUS
200 Jahre Franz Liszt
Ein Abend ihm zur Feier von
Marlo Thinnes und Jörg W. Gronius
Sposalizio
Sonetto 104 del Petrarca
Dante Sonate
Ballade Nr. 2 h-moll
Liebestraum Nr. 3
(Bezug auf ein Gedichts Freiligraths)
Mephisto-Walzer Nr. 1
(Bezug auf Lenaus Faust-Dichtung)
Karten: 18 Euro / Erm. 15 Euro / Jugendl. 5 Euro
|
| Kultur- und Tagungsstätte Synagoge, Wittlich |
SAUS & BRAUS
Franz Liszt: Frömmler, Verführer, Virtuose. Viele Bilder kursieren vom Komponisten der „Préludes“ und des „Liebestraums“. Die von den Nazis als Fanfare mißbrauchte Tondichtung und der Wunschkonzert-Hit gehören ebenso zu den Klischees, die vom Schwiegervater Richard Wagners kursieren, wie das Bild vom Klaviertraktierer mit fliegender Mähne, vor dem das weibliche Publikum in anbetende Ohnmachten sinkt.
In der Tat war Liszt – neben seinem Vorbild Paganini – der erste Popmusiker. Sein 200. Geburtstag am 22. Oktober 1811 macht 2011 zum Liszt-Jahr und gibt Gelegenheit, mit gängigen Vorurteilen aufzuräumen. Liszt propagierte die „Erneuerung der Musik durch ihre innigere Verbindung mit der Dichtkunst, welche eine freiere Entwicklung der Kunst ermöglicht, und die dem Geist der Zeit mehr entsprechen würde“, und setzte dies auch in die Tat um. Dante, Petrarca, Freiligrath, Lenau widmete er Kompositionen, die alle hergebrachten Formen sprengen sollten.
Liszt war am Flügel ein virtuoser Improvisator und gilt als Erfinder des Klavier-Recitals. Mit seinen Transkriptionen von Beethovens Sinfonien und Schuberts Liedern machte er das Klavier wahlweise zum Orchester oder zur Singstimme. Seine kühnen Würfe weisen voraus auf Komponisten des 20. Jahrhunderts wie Bartók und Skriabin. Der Saarbrücker Pianist Marlo Thinnes präsentiert zusammen mit Jörg W. Gronius (Texte) zum 200. Geburtstag von Franz Liszt den Komponisten in neuer Sicht.
Marlo Thinnes, Jahrgang 1976, und Sohn einer deutschen Musikerfamilie, begann im Alter von 4 Jahren mit dem Klavierspiel. Zunächst Autodidakt, dann Schüler von Balint Santa, Swjatoslav Kanske und Robert Leonardy. Studium an der Hochschule für Musik Saar: Instrumentalpädagogik, Aufbaustudiengänge Konzertreife und Solistenexamen jeweils mit Auszeichnung abgeschlossen.
Der wohl wichtigste Lehrer war Jean Micault, der selbst Schüler und späterer Assistent von Alfred Cortot war. Marlo Thinnes war Stipendiat der Bruno-und Elisabeth Meindl Stiftung und ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. Er gibt Solo-Recitals in Frankreich, Deutschland, Italien und ist als Klaviersolist Gast bei nationalen und internationalen Festivals.
Sein Repertoire umfasst neben den Standardwerken von Scarlatti bis Stravinsky auch ausgefallene Raritäten, eigene Bearbeitungen und Kadenzen. Marlo Thinnes unterrichtet eine Klavierklasse an der Musikschule des Landkreises Bernkastel Wittlich.
Jörg W. Gronius, geboren 1952 in Berlin, ist promovierter Theaterwissenschaftler und hat viele Jahre als Dramaturg an großen deutschsprachigen Bühnen gearbeitet in Berlin, Wien, Hamburg Frankfurt/M.
Zusammen mit Bernd Rauschenbach schreibt er Dramen, die im Wiener „echoraum“ seit 1993, teilweise auch vertont, uraufgeführt werden. 4 Bände „Stücke“ liegen vor (edition echoraum, Weidle Verlag und Kieler Edition Ludwig) sowie 2 CD-Editionen: „Sein Wunder sein Maß Erhard“
Mitschnitt der UA 24. September 1999 mit Thomas Quasthoff, Theater im Künstlerhaus Hannover und „Tonstörungen aus Philadelphia“, Bertelsmann Hörbuch 2000.
Seit 1982 für den Norddeutschen Rundfunk zahlreiche Features zur Literatur (Rolf Dieter Brinkmann, Hermann Broch, Franz Kafka, Arno Schmidt u.a.) und Theater (Therese Giehse, Fritz Kortner, Willi Schmidt u.a.), seit 2006 für den Saarländischen Rundfunk (Stefan Andres) sowie literarische Rezensionen und Kommentare.
Als Erzähler ist Gronius bekannt durch eine Romantrilogie: Ein Stück Malheur, Der Junior, Plötzlich ging alles ganz schnell (2000, 2005 und 2007 im Weidle Verlag, Bonn). Zuletzt erschien: Im Reich der Fische (Conte Verlag, Saarbrücken 2009).
Als Librettist arbeitete Gronius mit den Komponisten Thomas Dézy („Die Venus von Kramskoij“ Echoraum Wien), Detlev Glanert („Scherz, Satire Ironie“ Oper Halle, Aufführungen in Detmold, Rostock, Krefeld-Mönchengladbach, Regensburg, Mannheim und Köln), Hans Kraus-Hübner („Ganna oder die Wahnwelt“, Stadttheater Fürth), Jens Peter Ostendorf („Die Magd Zerline“
Sächsische Staatsoper Dresden), Niklas Ramdohr („Halle.Julia. 1202“, Oper Halle) und übersetzte „Johnny Johnson“ von Kurt Weill (zusammen mit Fred Berndt, Theater des Westens Berlin). Jörg W. Gronius lebt als freier Autor in Saarbrücken.

Samstag, 01. Oktober 2011 - 20.00 Uhr |
„Der Tod und das Mädchen“
Rubin Quartett
Abschlusskonzert Wittlicher Kulturtage:
Haydn, Schubert, Brahms
Irmgard Zavelberg, Violine
Nathalie Streichardt, Violine
Martina Horejsi, Viola
Ulrike Zavelberg, Violoncello
JOSEPH HAYDN (1732-1809)
Streichquartett B-dur op. 76,4 Hob. III/78
Allegro con spirito
Adagio
Menuetto. Allegro
Finale. Allegro ma non troppo
JOHANNES BRAHMS (1833-1897)
Streichquartett B-dur op. 67 Nr. 3
Vivace
Andante
Agitato. Allegretto non troppo
Poco Allegretto con variazioni – Doppio
movimento
FRANZ SCHUBERT (1797-1828)
Streichquartett d-moll op. posth. D 810
"Der Tod und das Mädchen"
Allegro
Andante con moto
Scherzo. Allegro molto - Trio
Presto
Karten: 18 Euro / Erm. 15 Euro / Jugendl. 5 Euro
|
| Kultur- und Tagungsstätte Synagoge, Wittlich |
Rubin Quartett
Das 1992 gegründete Rubin Quartett, benannt nach dem gleichnamigen Edelstein, gehört inzwischen zu einer festen Größe des heutigen Musiklebens. Ein weitgefächertes Repertoire sowie überaus lebendige Interpretationen stehen im Mittelpunkt seines Schaffens.
Bereits ein Jahr nach seiner Gründung gewinnt das Quartett den 1. Preis des Internationalen Streichquartett-Wettbewerbs in Bubenreuth/Erlangen, 1997 den Preis für die beste Mozart-Interpretation in Evian und im Jahr 2000 den 1. Preis des Internationalen Streichquartett-Wettbewerbes der R. Hartung-Stiftung in Braunschweig.
Sein Debüt im Concertgebouw Amsterdam gibt das Rubin Quartett 1995. Seither folgen dort regelmäßig Konzerte, u.a. mit Ian Bostridge und Julius Drake. Darüber hinaus gastiert das Ensemble auf den bedeutenden Konzertpodien Europas und im Rahmen zahlreicher renommierter Festivals, u.a. in Luberon und Frejus (Frankreich), Santander und Valladolid (Spanien), in Mailand, beim Musikfest Bremen, dem Rheingau-Musik-Festival, den Schwetzinger Festspielen und beim Festival “Printemps des Arts de Monte Carlo” (Monaco).
1998 erhalten die vier Musikerinnen eine Einladung zum internationalen “Streichquartett-Event” in Dortmund. Eine Einladung des Oslo Chamber Music Festival 2000/01 führt sie mit dem Pianisten Andrej Gavrilov zusammen. Im Jahre 2002 beginnt eine regelmäßige Zusammenarbeit mit “Scène Nationale” in Poitiers (Frankreich). Die sechs Streichquartette von Béla Bartók werden dort 2002/03 in öffentlicher Probenarbeit, Meisterkursen, Vorträgen und Konzerten vorgestellt. In Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk wird anschließend die Gesamtaufnahme der Bartók-Quartette erstellt, die bei Brilliant Classics auf CD erschienen ist und von der internationalen Kritik begeistert aufgenommen wird. Auch die CD-Produktionen des Ensembles bei Arte Nova und dem Label Vandoeuvre mit Werken von Haydn, Debussy, Schostakowitsch, Feldhandler u.a. stoßen auf enthusiastische Resonanz.
Im November 2008 machte das Rubin Quartett mit einem Konzert im Kammermusiksaal des Bonner Beethoven-Hauses auf sich aufmerksam, bei dem ein Streichquartett von Jürg Baur aufgeführt wurde.
Portraits, Konzertmitschnitte und Produktionen bei allen großen deutschen Rundfunkanstalten sowie den Sendern Radio France (France Musique), verschiedenen Sendern in Holland und dem Schweizer DRS belegen die Vielfalt musikalischer Aktivitäten des Rubin Quartetts, zu der insbesondere auch die Auseinandersetzung mit aktuellen Werken der jungen Komponisten-Generation gehört.
Zwei Werke des jungen französischen Komponisten Jean-Christophe Feldhandler hat das Rubin Quartett uraufgeführt und auf CD eingespielt. Komponisten wie Caspar Johannes Walter, Franz Martin Olbrisch und Reinhard Febel schreiben Werke für das Ensemble, das immer wieder bei Festivals wie den Tagen für zeitgenössische Kammermusik Witten, Wien Modern, den Berliner Festspielen, dem Rheinischen Musikfest und Musique Action Vandœuvre-les Nancy mit Uraufführungen vertreten ist.
Eine enge Zusammenarbeit mit Komponisten wie Helmut Lachenmann, Györgi Kurtág, Silvia Fómina und Sofia Gubaidulina hat dem Ensemble ähnlich starke künstlerische Impulse mit auf den Weg gegeben wie auch das Amadeus Quartett, Raphael Hillyer und Prof. Jörg Wolfgang Jahn.

Sonntag, 13. November 2011 - 19.00 Uhr |
„Souvenir de Florence“
Paganini, Rolla, Verdi, Tschaikowski
Hamburg Chamber Players
Ian Mardon, Violine
Friedrich Eckart, Violine
Julia Mensching, Viola
Rudolf Seippel
Martin von Hopffgarten, Violoncello
Rolf
Herbrechtsmeyer,
Violoncello
Karten: 18 Euro / Erm. 15 Euro / Jugendl. 5 Euro |
| Kultur- und Tagungsstätte Synagoge, Wittlich |
Hamburg Chamber Players
Ian Mardon, Violine, gibt regelmäßig Konzerte als Solist und Kammermusiker auf dem nordamerikanischen Kontinent und in Deutschland. Mardon trat in verschiedenen TV-Filmen und –Shows
auf und wirkte sowohl in der Werbung als auch bei zahlreichen CD-Produktionen mit. Seit vielen Jahren
widmet er sich der Kammermusik als künstlerischer Leiter des Ensembles
Hamburg Chamber Players. Ian
Mardon studierte bei dem bekannten kanadischen Geiger und Paganini-Preisträger Philippe Djokic an der
Dalhousie University in Halifax und bei der Tschaikowsky-Preisträgerin Masuko Ushioda am New England
Conservatory in Boston. Dort schloss er sein Studium mit dem "Master of Music" ab. Mardon spielt eine J.
B. Guadagnini von 1775.
Friedrich Eckart, Violine, studierte an den Hochschulen für Musik in Rostock (bei Prof. Sylvio Krause) und
Leipzig (bei Prof. Christoph Jacobi) Violine und daneben auch Kammermusik, Improvisation und Dirigieren.
Es folgten 6 Jahre Orchestertätigkeit in mehreren deutschen Orchestern, bevor er als freischaffender
Geiger und Bratschist nach Hamburg ging. Hier wirkt er als Stimmführer der 2. Violinen in der Hamburger
Camerata, als Aushilfe mehrerer Orchester in Norddeutschland und widmet sich mit besonderer
Intensität der Kammermusik. Konzertreisen führten ihn durch viele Länder Europas.
Julia Mensching, Viola, studierte bei Andra Darzins und Jakob Zeijl an der Hochschule für Musik in
Hamburg. Vorausgegangen waren Preise auf Bundesebene bei dem Wettbewerb „Jugend Musiziert“ sowie
eine mehrjährige Mitwirkung im „Albert-Schweitzer-Jugendorchester“. 2006 schloss sie ihr Studium mit
dem Diplom an der Hochschule für Musik in Frankfurt ab, wo sie auch Barockbratsche (Historische
Instrumentenpraxis) studierte. Meisterkurse bei Tabea Zimmermann, Thomas Riebl u.a. runden die
Ausbildung ab. Auch spielte sie beim Staatsorchester Wiesbaden, sowie dem Folkwangkammerorchester
Essen. Neben „klassischer“ engagiert sie sich auch für arabische Musik.
Rudolf Seippel wirkt derzeit als Musikschullehrer an der Kreismusikschule Diepholz und unterrichtet die
Fächer Violine, Viola und Kammermusik. Er studierte Viola bei Hirofumi Fukai in Hamburg und bei Hariolf
Schlichtig (Cherubini Quartett). Weitere musikalische Anregungen kamen durch Meisterkurse bei K.
Kashkashian, Thomas Riebl sowie beim Beethoven-Trio.
Martin von Hopffgarten, Violoncello, studierte bei K. Haesler (Hannover), Ulf Tischbirek (Lübeck) und M.
Carneiro (Detmold). Hinzu kamen zahlreiche Meisterkurse. Er absolvierte ein Orchesterpraktikum in
Stuttgart und spielt zur Zeit als Solocellist in der Klassikphilharmonie Hamburg. Auftritte mit seinem
Klavierpartner Clemens Kröger (Duo Sarasate) und solistische Auftritte mit der Klassikphilharmonie (u.a.
Beethovens Tripelkonzert) stellen sein virtuoses Vermögen eindrucksvoll unter Beweis. Im Januar 2007
trat Martin von Hopffgarten als Solist mit der Klassik Philharmonie Hamburg in der LaeiszhalleMusikhalle
auf und überzeugte mit
einer einfühlsamen
Interpretation
von Bruchs Kol Nidrei für Cello und
Orchester
op.47.
Rolf
Herbrechtsmeyer,
Violoncello,
in Hamburg geboren, studierte
bei F.J.Sellheim in
Hannover (Diplom) und
R.Mandalka in
Düsseldorf (Konzertexamen). Ein zweijähriger
Aufenthalt in
London galt vorwiegend dem
Studium
Alter Musik
(Barockcello
bei Anthony
Pleeth, modernes
Cello
bei Stefan
Popov). Orchestererfahrungsammelte er
bei den Wuppertaler Sinfonikern (1991 / 92) und in der
Jungen
Deutschen
Philharmonie (1989-93).
Seit 1995 lebt Rolf Herbrechtsmeyer
als freiberuflicher
Musiker in Hamburg.
Seitdem hat sich eine rege Konzerttätigkeit
u.a. als Cellist im Ensemble
Hamburg
Chamber
Players entwickelt. Regelmäßige
Auftritte
im Haus Spöktal
(Steinbeck/Lüneburger
Heide) ermöglichen eine
stete
Erweiterung
des
Repertoires
im Bereich
Cello/Klavier
und
Celloduo.
Eine zyklische
Aufführung sämtlicher
Cellosonaten
des
französischen Pioniers
der Cellokunst,
Jean Barrière, an fünf Konzertabenden fand
im Jahr 2007 statt. Der
auch als Cellopädagoge
engagierte
Musiker leitet seit 2004 die Konzertreihe à la carte Kammermusik im Stadthaus Bargteheide.

Sonntag, 04. Dezember 2011 - 17.00 Uhr |
Offenes Singen im Advent
Leitung Agnes Berg-Kraemer
Chor und Instrumentalensemble
|
| Pfarrkirche St. Markus , Wittlich |
Offenes Singen in der Pfarrkirche St. Markus
Am 2. Adventssonntag findet unter Leitung von Agnes Kraemer das alljährliche Offene Singen zum Advent statt; alle sangesfreudigen Gäste, die sich durch altbekannte, traditionelle und moderne Lieder zur Advents- und Vorweihnachtszeit einstimmen wollen, sind herzlich eingeladen.

Montag, 26. Dezember 2011 - 19.00 Uhr |
Musik bei Kerzenschein
Flautando Köln
Katharina Hess
Susanne Hochscheid
Ursula Thelen
Kerstin de Witt
Karten: 18 Euro / Erm. 15 Euro / Jugendl. 5 Euro
|
| Kultur- und Tagungsstätte Synagoge, Wittlich |
Musik bei Kerzenschein
Flautando Köln, 1990 gegründet, zählt mittlerweile zu den renommiertesten Blockflötenquartetten Deutschlands und ist seit Jahren auch auf der internationalen Bühne zu Hause.
Katharina Hess, Susanne Hochscheid, Ursula Thelen und Kerstin de Witt absolvierten ihr Studium mit Auszeichnung in Köln, Hamburg und Amsterdam.
Sie widmen sich einem breiten Repertoire, beginnend im 14. Jahrhundert bis zur Musik des 21.Jahrhunderts. Immer auf der Suche nach interessanten Interpretationen arrangiert das Ensemble Werke aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen.
Flautando Köln machte CD- und Rundfunkaufnahmen beim WDR, SWR, MDR, Radio Bremen und beim DLF. Das Quartett gastierte bei zahlreichen Festivals, u.a. dem Schleswig Holstein Musikfestival, dem Rheingau Musikfestival, dem MDR Musiksommer, der Musiktriennale Köln, den Göttinger Händelfestspielen und dem Bachfest Leipzig.
Auslandsreisen führten Flautando Köln 2008/09 nach Korea, Tschechien und Taiwan. In Zusammenarbeit mit dem Goetheinstitut bereisten die Musikerinnen 2010 Zentralamerika und gaben Konzerte in verschiedenen Städten in Mexiko, Panama und Costa Rica.
Die vier Musikerinnen geben regelmäßig Meisterklassen u.a. in Korea, Tschechien und Taiwan. In Nicaragua sind sie seit 1997 jährlich als Gastdozentinnen an der "Casa de los Tres Mundos" tätig. Dieses Projekt wird von "Pan y Arte" und dem Deutschen Musikrat unterstützt.

Samstag, 14. Januar 2012 - 19.00 Uhr |
Konzert zum Neuen Jahr
Luxemburger Kammerorchester
Les Musiciens
Solisten: Kerry Turner, Kristina Mascher, Horn
Solistenensemble des Orchestre de
Chambre du Luxembourg
Konzertmeister: Jacques Saint-Yves
Karten: 18 Euro / Erm. 15 Euro / Jugendl. 5 Euro
|
| Kultur- und Tagungsstätte Synagoge, Wittlich |
Les Musiciens : Konzert zum Neuen Jahr
1. Antonio Vivaldi: Sinfonia C-Dur für Streicher
2. Georg Philipp Telemann: Konzert F-Dur für 2 Hörner, Streicher und B.C.
3. Wolfgang Amadeus Mozart: Salzburger Sinfonie D-Dur für Streicher KV 136
4. Joseph Haydn: Konzert für zwei Hörner und Streichorchester
5. Felix Mendelssohn: Sinfonie h-Moll Nr. 10 für Streicher

Samstag, 25. Februar 2012 - 19.00 Uhr |
Liederabend Vater & Sohn
Christoph & Julian Prégardien
Michael Gees, Klavier
Wolfgang Amadeus Mozart
Ludwig van Beethoven
Franz Schubert
Johannes Brahms
Robert Schumann
Karten: 18 Euro / Erm. 15 Euro / Jugendl. 5 Euro
|
| Kultur- und Tagungsstätte Synagoge, Wittlich |
Väter & Söhne
Unter den Jüngeren ist er einer der Älteren. 1956 geboren, gehört Christoph Prégardien mit Thomas Hampson, Olaf Bär und Thomas Quasthoff zu jenen Liedsängern, die zwar schon im fünften Lebensjahrzehnt stehen, aber noch immer als "die Jungen" gelten. Ein merkwürdiges Phänomen – ein Phänomen, an dem sich vor allem eines ablesen läßt: wie stark "die Alten" gewesen sind. Dietrich Fischer-Dieskau, Hermann Prey, Peter Schreier (der, zwanzig Jahre älter als Prégardien, noch immer singend Maßstäbe setzt) – sie haben den deutschen Liedgesang über Jahrzehnte geprägt und dominiert.
Bedeutende, mächtige, vielleicht übermächtige Väter und Söhne, die aus dem Schatten heraustreten und ihren eigenen Weg finden müssen. Wie erinnert sich Christoph Prégardien an diesen heiklen Prozeß zwischen Nachfolge und Emanzipation? Wie hat er selbst den Umgang mit der Vätergeneration erlebt?
Als einer der herausragenden lyrischen Tenöre unserer Zeit arbeitet Christoph Prégardien mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Riccardo Chailly, John Eliot Gardiner, Nikolaus Harnoncourt, Philippe Herreweghe und Christian Thielemann zusammen. Zu seinem Repertoire gehören neben den großen Oratorien und Passionen aus Barock, Klassik und Romantik auch Werke des 17. (Monteverdi, Purcell, Schütz) und 20. Jahrhunderts (Britten, Killmayer, Rihm, Strawinsky). Ganz besonders geschätzt ist sein Schaffen als Liedsänger. Regelmäßige Einladungen zu Liederabenden nach Paris, London, Brüssel, Berlin, Köln, Amsterdam, Salzburg, Zürich, Wien, Barcelona und Genf und zu Konzertreisen durch Italien, Japan und Nordamerika belegen das internationale Renommee des Tenors.
Sein Sohn Julian Prégardien begann seine musikalische Laufbahn bei der Limburger Dommusik. Beide verbindet künstlerisch die Oper Frankfurt, an welcher der Nachwuchskünstler momentan engagiert ist und wo auch der Vater seine Opernkarriere startete. Christoph und Julian Prégardien werden unter dem Titel Vater und Sohn Lieder von Mozart, Beethoven, Schubert, Schumann und Brahms präsentieren.
Michael Gees
Mit drei Jahren ist das Klavier sein Lieblingsspielzeug, ab fünf bekommt er Unterricht, mit acht gewinnt er den Steinway-Wettbewerb und erhält ein Stipendium am Mozarteum Salzburg. Gefeiert als „Westfälischer Mozart“, studiert er an den Hochschulen in Wien und Detmold und es scheint, als stünde einer Pianistenkarriere nichts mehr im Wege.
Doch die Sehnsucht des begabten Kindes, die Welt der Klänge auf seine Art zu erforschen, sie immer wieder von Note zu Note gleichsam neu zu erfinden, statt Technik zu üben, ist stärker.
Das “Wunderkind” entflieht mit 15 Jahren dem Druck der vorgezeichneten Wettbewerbskarriere, läuft fort von Schule, Hochschule und Elternhaus, sorgt durch Gelegenheitsarbeiten für seinen Lebensunterhalt, jobbt als archäologischer Helfer und fährt zwei Jahre zur See.
1974 ergibt sich die Möglichkeit eines Studiums an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Er entwickelt auf individuellem Weg pianistische Fähigkeiten, komponiert, wird international als hervorragender Liedbegleiter bekannt und konzertiert weltweit.
Mit seinem Spiel läßt er eine lang vergessene Tradition wiederaufleben: das Werk mit extemporierten Anteilen auszuschmücken.
2001 eröffnet er das von ihm ins Leben gerufene Consol Theater. Hier werden Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeregt und ermutigt , eigene künstlerische Impulse zu entdecken und zu verwirklichen.

Samstag, 10. März 2012 - 19.00 Uhr |

Mozart Piano Quartett
Mark Gothoni - Violine
Hartmut Rohde - Viola
Peter Hörr - Violoncello
Paul Rivinius - Klavier
Wolfgang Amadeus Mozart
Klavierquartett Es-Dur KV 493
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Eroica Op. 55
Klavierquartett Op. 16
www.m-p-q.de
Karten: 18 Euro / Erm. 15 Euro / Jugendl. 5 Euro
|
| Kultur- und Tagungsstätte Synagoge, Wittlich |
Mozart Piano Quartett
Das im Jahr 2000 gegründete Mozart Piano Quartet vereint mit Paul Rivinius (Klavier) , Mark Gothoni (Violine) , Hartmut Rohde (Viola) und Peter Hörr (Violoncello) vier internationale Solisten, Gewinner und Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe sind, darunter des ARD-Wettbewerbs München, des Deutschen Musikwettbewerbs, des Scheveningen International Competition und des Naumburg Competition, New York. Zudem unterrichten sie als Professoren an den Musikhochschulen von Berlin und Leipzig sowie an der Royal Academy of Music in London.
Das wunderbare und einzigartige Repertoire der Gattung Klavierquartett erfährt durch das Mozart Piano Quartet ein neues Gewicht. Stilistische Differenzierung, ausgeleuchtete kammermusikalische Durchdringung der Partitur sowie instrumentale sinfonische Größe sind prägende Merkmale seiner Interpretationen. Dieses persönliche Enigma sowie die leidenschaftliche Herangehensweise bei allen Stilrichtungen begründet den Erfolg des Mozart Piano Quartets.
Das Ensemble wurde zu zahlreichen Festivals und Konzerten in Deutschland, Italien, Schweiz, Mexiko, Kanada, Australien und den USA eingeladen, u.a. zum Mahler-Festival, zu den Kurt Weill-Tagen in Dessau, zum Deutschen Mozartfest, zum Melbourne-Festival, Casals-Festival Puerto Rico oder dem International Barossa Festival in Australien. In Nord- und Südamerika nimmt das Mozart Piano Quartet bereits innerhalb weniger Jahre einen festen Platz in der Konzertszene ein. So reist das Ensemble regelmäßig zu Konzerten nach New York (Lincoln Center und Frick Collection), Washington, Los Angeles, Chicago, Montreal, Philadelphia, Boston, Baltimore, Mexiko und Bogota.
Mit Begeisterung setzen sich die vier Musiker für die Förderung des Nachwuchses ein und spielen in den USA regelmäßig Sonderkonzerte in Schulen oder geben Meisterklassen an Universitäten. Im April 2008 debütierte das Ensemble im Concertgebouw Amsterdam, gefolgt von einer ausgedehnten Tournee durch die Niederlande. 2009/10 wird das Quartett u.a. beim Schleswig-Holstein Musikfestival und beim Ludwig van Beethoven Oster Festival in Warschau, dem Konzerthaus Berlin, Züricher Tonhalle, Madrid und Barcellona gastieren sowie Konzertreisen nach Brasilien, Holland und in die USA unternehmen.
Mehrere CDs des Mozart Piano Quartets erschienen bei Arte Nova (BMG Classics) und CPO bevor das Quartett 2004 exklusiv vom GOLD Label Dabringhaus & Grimm (MDG) unter Vertrag genommen wurde, das die faszinierenden Einspielungen des Quintetts op. 16 und der "Eroica" von Ludwig van Beethoven (Bearbeitungen von F. Ries für Klavierquartett), Richard Strauss sowie die Ersteinspielungen der Klavierquartette von Mélanie Bonis und Camille Saint-Saëns veröffentlichte, die von der internationalen Presse hoch gelobt und mit Preisen wie "Best chamber America" oder "Editor´s Pick" der Gammophone. Zum Herbst 2009 erschein nun die Einspielung der beiden großartigen und richtungsweisenden Klavierquartette von W.A. Mozart auf dem Markt. Zahlreiche Rundfunkmitschnitte und -produktionen aus Amerika, Australien, Italien und Deutschland dokumentieren ebenfalls den außergewöhnlichen musikalischen Stellenwert des Mozart Piano Quartets.
Das Mozart Piano Quartet verfügt über ein interessantes und vielseitiges Programm. Zu den Besonderheiten in seinem Repertoire zählen die von der Schönberg-Familie begrüßte eigene Bearbeitung der "Verklärten Nacht" für Klavierquartett, deren Uraufführung im Oktober 2009 in Wien erklang sowie Beethovens berühmte "Eroica" in der Fassung für Klavierquartett von dessen Freund Ferdinand Ries.
Hartmut Rohde - Viola
Hartmut Rohde gehört zu den meistgefragten Bratschisten. Seine Repertoire zeichnet sich durch Werk- und Stilvielfallt aus und seine Interpretationen überzeugen durch imaginäre Kraft und klangliche Farbigkeit. Er ist Mitglied des Mozart-Piano-Quartet und des Kandinsky-Streichtio. Daneben ist er Gast bei anderen Ensembles wie bei internationalen Festivals. Zu seinen künstlerischen Partnern zählen u.a. D. Geringas, L. Vogt, M. Lethiec, H. Schiff, J. Jansen, das Leipziger Streichquartett und das Vogler Quartett. Hartmut Rohde hat eine Professur an der renomierten Universität der Künste in Berlin inne.
Mark Gothoni - Violine
Mark Gothoni begann seine musikalische Ausbildung im alter von sechs Jahren in Helsinki und studierte in München, Chicago und Salzburg. Er ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe und konzertiert seitdem als Solist und Kammermusiker rund um den Globus. Mark Gothoni ist gefragter Gast bei Festivals in Europa, Israel, den USA und im Fernen Osten. Als Kammermusiker ist er als Primarius des Orpheus Quartetts sowie als Geiger des Mozart Piano Quartets bekannt und war Konzertmeister u.a. der Münchner und Zürcher Kammerorchester sowie regelmässiger Gastdirigent des European Union Chamber Orchestra. Auch als Komponist ist er in Erscheinung getreten. Neben weltweiten Meisterkursen unterrichtet er an der Universität der Künste in Berlin.
Paul Riyinius - Klavier
Paul Rivinius, Jahrgang 1970, bekam seinen ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren. Paul Rivinius war langjähriges Mitglied im Bundesjugendorchester und im „Gustav-Mahler-Jugendorchester. Darüber hinaus feierte er beachtliche Erfolge mit dem Clemente Trio, das 1998 den ARD-Wettbewerb in München gewann und als „Rising Star“-Ensemble in den zehn wichtigsten Konzertsälen der Welt gastierte. Außerdem spielt Paul Rivinius mit seinen Brüdern Benjamin, Gustav und Siegfried im „Rivinius Klavier-Quartett“ sowie zusammen mit Musikern des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin im Akanthus Ensemble. Seit 2004 ist er Pianist des Mozart Piano Quartet. Paul Rivinius unterrichtet als Professor für Kammermusik an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin.
Peter Hörr - Violoncello
Peter Hörr, Jahrgang 1968, studierte an der Musikakademie der Stadt Basel und an der Schola Cantorum Brasiliensis. 1984 gewann er den 1. Preis beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert", 1989 war er Preisträger bei der International Cello Competition Scheveningen. Er gibt regelmäßig Solo- und Kamerkonzerte in Europa, den USA und Japan. Peter Hörr ist Gründer und künstlerischer Leiter der Westfalen Classics Festival und Gründungsmitglied des Mozart Piano Quartet und des RomantiConsort. Seit 1992 leitet er eine Klasse für Violoncello und Kammermusik an der Musikhochschule Bern.

Samstag, 21. April 2012 - 19.00 Uhr |

Sonatenabend
Irakli Tskhadaia , Violine
Ana Pispek, Piano
Ludwig van Beethoven, Sonate Nr. 8 G-Dur
Sergei Prokoffjev, Sonate Nr. 2 D-Dur
Ernest Chausson, Poème
César Franck, Sonate A-Dur
Karten: 18 Euro / Erm. 15 Euro / Jugendl. 5 Euro
|
| Kultur- und Tagungsstätte Synagoge, Wittlich |
Ana Pispek
In einer Musikerfamilie 1980 in Belgrad geboren begann Ana Pispek das Klavierspiel mit 4 Jahren bei ihrer Mutter Prof. Lidija Vujkovic Pispek.
Ihr erstes Solorecital gab sie bereits im Alter von 6 Jahren, kurz bevor sie den 2. Preis beim Internationalen Bach-Wettbewerb in Paris gewann. Sie ging mit ihren nunmehr 7 Jahren als jüngste Teilnehmerin in die Geschichte ein.
Im Alter von 9 Jahren hatte sie ihre ersten öffentlichen Auftritte mit Orchestern in Belgrad, Dänemark, Kroatien und weiteren europäischen Projekten.
Sie komplettierte ihre Studien mit 17 Jahren in Köln an der Musikhochschule mit der höchstmöglichen Punktzahl einer Bewertung die es bisher gab. Neben nationalen Preisen und Auszeichnungen führte ihre Laufbahn sie nach Japan, Italien, der Tschechischen Republik und in die USA, sowie Amsterdam, Belgien und vielen deutschen Städten. In den letzten Jahren kamen zu der Orchestertätigkeit viele Auftritte und Projekte mit Kammermusikensembles europaweit.
Irakli Tskhadaia
In einer Musikerfamilie 1984 in Tiflis geboren, erhielt Irakli Tskhadaia früh eine erste musikalische Ausbildung in Georgien. In Deutschland erhielt er im Alter von neun Jahren Unterricht bei Prof. Olga Voitova am Konservatorium in München, wo er schon 1997 auf Grund seiner besonderen Begabung als Jungstudent zugelassen wurde. 2002 nahm er sein Hochschulstudium in der Meisterklasse von Prof. Victor Tretjakov an der Hochschule für Musik Köln auf. Er besuchte Meisterkurse u. a. bei Alexander Brussilovsky (Genf) und Felix Andrievsky (London).
Irakli Tskhadaia wurde mit ersten Preisen bei „Jugend musiziert“ ausgezeichnet und erhielt Diplome des Louis-Spohr-Violinwettbewerbs, Weimar 1999 und des Paganini Wettbewerbs Moskau 2006. Er ist Stipendiat des Fördervereins Junger Künstler, Ingolstadt, und der Stiftung der Hochschule für Musik Köln. Sein außergewöhnliches Talent stellte er vielfach als Solist zahlreicher Violinkonzerte mit dem Georgischen Kammerorchester unter Beweis.

Sonntag, 20. Mai 2012 - 17.00 Uhr |

Villa Musica
Johannes Peitz, Klarinette
Ingo Goritzki, Oboe
Wolfgang Amadeus Mozart:
Concertante Es-Dur nach KV 452
Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin
(Bearb. f. Bläserquintett)
Darius Milhaud: 2 Sketches für Bläserquintett
Francis Poulenc: Sextett für Bläser und Klavier
Karten: 18 Euro / Erm. 15 Euro / Jugendl. 5 Euro
|
| Kultur- und Tagungsstätte Synagoge, Wittlich |
Infos
Mozart hasste Paris und die französische Musik seiner Zeit, zahllose französische Komponisten dagegen haben seine Musik über alles bewundert. Zusammen mit Ingo Goritzki und Johannes Peitz machen sich Bläserstipendiaten der Villa Musica auf die Suche nach Mozartschen Spuren zwischen Louvre und Notre-Dame.

|