Programm (Änderungen vorvehalten):
- England, 15. Jh. – Song Of Agincourt
- Johann Stamitz (1717-1757) – Klarinettenkonzert B-Dur
- Carl Stamitz (1746-1801) – Klarinettenkonzert Nr. 3, B-Dur
- Wolfgang A. Mozart (1756-1791) – Adagio F-Dur KV 580a
- Carl Maria von Weber(1786-1826) – Silvana-Variationen op. 33
- Heinrich J. Baerman (1784-1847) – Adagio Des-Dur
- Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) – Sonate Es-Dur
- Louis Spohr (1784-1859) – Romanze B-Dur
- Johannes Brahms (1833-1897) – Sonate Es-Dur Op. 120 Nr. 2
- Max Reger (1873-1916) – Tarantella WoO II/12
Die beiden Künstler laden zu einer musikalischen Zeitreise ein: Von den Anfängen des Instruments, das Johann Christian Denner in Nürnberg erfand, bis zu Meisterwerken der Romantik. Anhand von Kompositionen u.a. von Stamitz, Mozart, Weber, Brahms und Reger zeigen sie, wie eng Klarinettisten und Komponisten zusammenwirkten – viele Werke wären ohne diese kreative Partnerschaft nie entstanden.
Ulrich Junk studierte Klarinette an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf bei Prof. Helmut Gießer und absolvierte Meisterkurse unter anderem bei Sabine Meyer. Seit Jahrzehnten ist er als Solist, Kammermusiker und Pädagoge erfolgreich tätig. Derzeit spielt er im „UBI-Trio“ sowie im „NOVALIS-Bläserquintett“. Johannes Baum absolvierte sein Klavierstudium an der Musikhochschule Saarbrücken bei Prof. Alexander Sellier und vertiefte seine Kammermusikkenntnisse bei Prof. Claus Kanngießer und Prof. Martin Galling. Wesentliche künstlerische Impulse erhielt er von Prof. Nerine Barrett (Folkwang-Hochschule Essen). Viele Jahre wirkte er als Musikpädagoge am Cusanus-Gymnasium Wittlich und ist als Pianist und Organist in der Region engagiert.
Der Eintritt ist frei – Spenden zugunsten des Hospiz Hauses Wittlich sind herzlich willkommen.









