Prgramm (Änderungen vorbehalten):
- Arnold Schönberg: Sonnenschein-Polka für zwei Violinen
- Dmitri Schostakowitsch: Klavierquintett g-Moll, op. 57
- Volker David Kirchner: Echo und Narziss (Poème für Klavierquartett)
- Ernest Bloch: Prayer aus From Jewish Life
- Ronn Yedidia: Rondo Macabre für Violine und Klavier
- Fanny Mendelssohn: Klavierquartett As-Dur
Gemeinsam mit der Villa Musica laden wir zu einem besonderen Konzertabend mit der international gefragten Violinistin Yevgenia Pikovsky und den Stipendiaten des renommierten Förderprogramms ein. Pikovsky begeistert durch Virtuosität und musikalische Tiefe, die sie gemeinsam mit den jungen Talenten in einem anspruchsvollen Programm entfaltet.
Die israelische Geigerin Yevgenia Pikovsky spielt mit jungen Solistinnen der Villa Musica Werke jüdischer Komponisten aus Romantik und Moderne. Die Konzertmeisterin der zweiten Geigen im legendären Israel Philharmonic Orchestra hat ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt: Fanny Mendelssohn, die Schwester von Felix und genialste Komponistin der deutschen Romantik, ist mit ihrem wundervollen Quartett für Klavier und Streicher in As-Dur vertreten. Das „jüdische Gebet“ von Ernest Bloch führt direkt zu den Synagogengesängen früherer Zeiten. Im „makabren Rondo“ von Ronn Yedidia zeigt Yevgenia Pikovsky nicht nur ihre Virtuosität, sondern auch jüdischen Humor. „Sonnenschein-Polka“ nannte der junge Arnold Schönberg in Wien einen Tanz für zwei Geigen im Geist von Johann Strauss. Das Klavierquintett von Dmitri Schostakowitsch führt Yevgenia Pikovsky und ihre vier jungen Mitspielerinnen in dramatischen Tönen zusammen.









